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Regulatorik

Omnibus I: Was sich bei CSRD und CSDDD ändern soll – und was Unternehmen nicht stoppen sollten

Weniger Berichtspflicht bedeutet nicht automatisch weniger ESG-Anfragen von Banken, Kunden und Geschäftspartnern.

5 Min.Fachlicher Stand: 26. Februar 2025Geschäftsführung, CFO
Rückblickende Einordnung

Dieser Beitrag ordnet einen früheren regulatorischen Stand ein und wurde nachträglich erstellt. Er dient dem Verständnis der Entwicklung, nicht als tagesaktuelle Handlungsanweisung.

Kurz zusammengefasst

Der Omnibus-Vorschlag zielt auf Vereinfachungen bei CSRD und CSDDD. Für den Mittelstand bleibt die datenseitige Vorbereitung sinnvoll.

Welche Erleichterungen wurden vorgeschlagen?

Der Vorschlag sah eine Eingrenzung des Anwendungsbereichs und eine Reduktion von Berichtspflichten vor. Die Details standen unter Vorbehalt des weiteren Verfahrens.

Welche Arbeiten bleiben sinnvoll?

Ein strukturierter Datenhaushalt und die Beantwortung von Kunden- und Bankanfragen bleiben unabhängig von der Berichtspflicht relevant.

Was sollte pausiert oder neu priorisiert werden?

Aufwändige Berichtsvorbereitungen ohne konkreten Anlass können zurückgestellt werden. Die Datenbasis sollte jedoch nicht pausiert werden.

Was Geschäftsführer jetzt entscheiden sollten

  • ESG-Daten nicht pausieren, sondern auf Kerndaten fokussieren.
  • Berichtsprojekte nach konkretem Anlass priorisieren.
  • Klären, welche konkrete Entscheidung aus der Änderung folgt – nicht jede regulatorische Meldung erfordert sofortiges Handeln.

Checkliste

  • laufende Projekte auf Anlass prüfen
  • Kerndaten weiterpflegen
  • Anfragen weiter strukturiert beantworten

Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen dienen der allgemeinen Orientierung und stellen keine Rechts-, Steuer-, Prüfungs- oder Zertifizierungsberatung dar.

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